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Acetocaustin - Warzenhilfe.de
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Ausgabe 11/2014
Newsletter für info@warzenhilfe.de
Marburg, 10.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zeiten, in denen die Reizüberflutung immer stärker wird und wir nur noch Sekunden haben, in denen wir über Sinn oder Unsinn einer Nachricht entscheiden, wird die präzise Ansprache von Kunden immer wichtiger. Was Sie bei dem Verfassen von E-Mails und Newslettern beachten sollten, lesen Sie im Praxisteil.


 Aus der Medizin


Halloween ist gerade vorbei und wer sich als Hexe verkleidet hatte, bei dem durfte eine Warze nicht fehlen. In Natura möchte die gruseligen Hautveränderungen dann doch keiner haben, aber wen es erwischt hat, für den gibt es eine einfache Lösung: Acetocaustin®!
Der bewährte Wirkstoff Monochloressigsäure dringt tief in die Haut ein und zerstört die Struktur der Warze von innen. Dabei reicht schon eine Behandlung pro Woche! Wie lange es dann bis zum kompletten Verschwinden der Warze dauert, ist sehr unterschiedlich.

Manchmal reichen schon zwei Behandlungen, und die Warze ist weg. Große, tief sitzende, "alte" Warzen, z. B. am Fuß, benötigen einen deutlich längeren Behandlungszeitraum. Hier ist also ein wenig Geduld gefordert. 
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Beispiele zufriedener Acetocaustin-Anwender finden Sie auf warzenhilfe.de im Bereich Erfolgsgeschichten.

Sie haben auch eine Warze erfolgreich mit Acetocaustin behandelt? Schreiben Sie uns eine Mail an info@warzenhilfe.de. Wir honorieren jede veröffentlichte Erfolgsgeschichte (inkl. Bild) mit einem hochwertigen Überraschungspaket.

Klammern Sie sich bei Warzen nicht an falsche Lösungen – verwenden Sie immer von Anfang an ACETOCAUSTIN!
 

 Aus der Praxis


Die schriftliche Ansprache von Kunden will gelernt sein, denn Lesen bedeutet für unser Gehirn eine zusätzliche Anstrengung. Während das Sprechen evolutionsgeschichtlich ein natürlicher Vorgang war und bis heute ist, mussten wir das Lesen über die Jahre hinweg erst mühsam lernen. Lesen erfordert also mehr Aufmerksamkeit als Sprechen und daher lesen wir nur, was wir müssen und versuchen, diese Anstrengung möglichst kurz zu halten – das gilt jedenfalls für fast alle E-Mails und Texte im Web. Behalten Sie das immer im Hinterkopf, wenn Sie schreiben. Machen Sie den Empfängern das Lesen so leicht wie möglich. Gliedern Sie Ihre Texte durch Zwischenüberschriften und verwenden Sie Aufzählungen/Listen wann immer möglich. Und, wichtigster Punkt: Halten Sie Ihre Texte so kurz wie möglich.

Fünf Elemente sind genug
Nachdem unsere Wahrnehmung so eingeschränkt ist und die Gefahr besteht, dass wir schnell aufgeben, wenn etwas mühsam ist, sollten alle Informationen gehirngerecht in leicht verdauliche Häppchen gegliedert sein. Sollten Sie zwischen drei und fünf Themenblöcke in Ihrem Newsletter haben, dann werden Sie die Empfänger nicht überfordern und können ihn damit durch Ihren Text leiten.

Das Wichtigste zuerst – oder zuletzt?
Wenn Testpersonen wiedergeben sollen, woran sie sich erinnern, nachdem ihnen Inhalte gezeigt wurden, zeigt sich:

Dinge, die als erste präsentiert werden, bleiben gut im Gedächtnis.

Ebenso die Dinge, die als letzte präsentiert werden. Alles, was dazwischen kommt, hat ein trauriges Schicksal: Wenn diese Dinge es nicht irgendwie anders schaffen, besonderes Interesse zu wecken, dann werden sie sehr häufig vergessen. Berücksichtigen Sie dies also auch, wenn Sie Texte schreiben und wenn Sie Themenblöcke in Ihrem Newsletter anordnen.

Nah dran = gehört zusammen
Achten Sie bei der visuellen Gestaltung Ihrer Newsletter auf die Gestaltungsgrundsätze. Das sind die Prinzipien, die bestimmen, wie wir Elemente und Muster auf einer Oberfläche wahrnehmen.

- Nähe: Elemente die näher beieinander sind, nehmen wir als zusammengehörig wahr.

- Ähnlichkeit: Elemente mit gleicher Form, Farbe etc. nehmen wir als zusammengehörig wahr.

- Geschlossenheit: Wir ergänzen Formen im Geiste – wir “sehen” beispielsweise ein Quadrat – egal, ob es mit einer durchgehenden oder mit einer gestrichelten Linie gezeichnet ist.

Das richtige Umfeld schaffen
Der Zusammenhang, in dem wir etwas erfahren, ist ganz entscheidend. Damit ist nicht nur die allgemeine Situation, in der wir einen Text lesen, gemeint. Auch welche Wörter im vorigen Satz standen, spielen eine Rolle dafür, wie wir den aktuellen Satz empfinden.

Die Psychologen sprechen von "Priming" (oder "Bahnung"), wenn die Wahrnehmung eines Reizes (meist unbewusst) durch den vorhergehenden Reiz beeinflusst wird. Diese Priming-Effekte sind nicht groß, aber vorhanden. So können Sie dazu führen, dass man den gleichen Geldbetrag als kleiner empfindet, wenn man im Satz zuvor eine große Zahl gelesen hat – auch wenn es sich bei dieser Zahl gar nicht um einen Geldbetrag gehandelt hat, sondern vielleicht um die Anzahl von Nutzern eines Programms.

Je schneller, desto besser
Sorgen Sie also dafür, wenn Sie Ihre Webseite anlegen, dass diese so schnell wie möglich reagiert. Strapazieren Sie die Geduld der Nutzer auch nicht damit, dass Ihre Seite oder E-Mails allzu lange laden, weil sie voller großer Bilder sind. Bilder können insbesondere beim Abruf mit Mobilgeräten die Ladegeschwindigkeit stark bremsen.

Nur wer testet, weiß Bescheid
Machen Sie es wie die Psychologen: Verlassen Sie sich nicht auf Ihr Bauchgefühl. Führen Sie stattdessen regelmäßig Tests durch, um zu sehen, was bei Ihren Empfängern ankommt.

Wir entscheiden selten rational
Der Anteil von unbewussten Faktoren auf unsere Entscheidungen ist deutlich größer als wir alle annehmen. Denken Sie also immer daran, Ihre Botschaft auch für die unbewussten Anteile Ihrer Adressaten zu optimieren, nicht nur für die rein rationalen.

Unsere Wahrnehmung ist eingeschränkt
Nicht nur mit dem Auge und dem Gehirn erfassen wir unser Umfeld. Unser Wahrnehmungsapparat setzt sich aus allen Sinnesorganen, den Nervenbahnen und dem Gehirn zusammen. Unsere Augen können auch immer nur einen geringen Teil der optischen Informationen, die um sie herum vorliegen, überhaupt erfassen. Und von diesen werden einige dann gleich verworfen, andere zusammengefasst und erst dann an das Gehirn weitergeleitet.

Die Information gelangt ins Gehirn und dort fällt zunächst die Entscheidung, ob sofort reagiert werden muss – ob also der Flucht- oder der Verteidigungs-Reflex ausgelöst wird. Erst dann fällt die Entscheidung, ob ein Signal überhaupt so wichtig ist, dass es ins Bewusstsein dringen sollte.

Sie sehen: Es passiert schon einiges, bevor ein Signal überhaupt den Weg ins Bewusstsein geschafft hat. Bei jedem dieser Schritte kann es herausfallen oder es kann modifiziert werden.

Der Text muss also immer so gut sein, dass er nicht durch das Raster fällt.

Quelle: Evalanche Blog

 Tipps


Gehen Sie nie davon aus, dass eine Information tatsächlich in jedem Fall beim Nutzer ankommt. Und gehen Sie auch nicht davon aus, dass Ihre Botschaft korrekt ankommt. Planen Sie immer die Möglichkeit für Missverständnisse ein.

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Temmlerstr. 2
D-35309 Marburg
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Handelsregister: Amtsgericht Marburg, HRA 2241
UST-ID: DE 20 337 1323


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