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Acetocaustin - Warzenhilfe.de
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Ausgabe 03/2010
Newsletter für info@warzenhilfe.de
Marburg, 01.03.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

Frühling, Sommer, Herbst und Winter bieten vielfältige Möglichkeiten der saisonalen Verkaufsförderung. Damit die Aktion auch den gewünschten Effekt erzielt, sollten Sie Ihre Kunden in den Entscheidungsprozess einbeziehen

Welche Themen sind für Ihre Kunden interessant? Wie werden Sie von Ihren Kunden wahrgenommen? Was schätzen Ihre Kunden an Ihnen besonders? 

Regelmäßige Kundenbefragungen helfen Ihnen ein Feedback über Ihre Produkte und Leistungen zu bekommen und Ihre Serviceleistungen zu optimieren.

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 Aus der Medizin

Auch wir haben Sie vor Kurzem zum unserem Präparat Acetocaustin befragt. Allen Teilnehmern der Umfrage ein herzliches Dankeschön! Über die positive Bewertung haben wir uns sehr gefreut! Hier ein Auszug aus den Ergebnissen:

  • 84% der Befragten beurteilen den Warzenhilfe-Newsletter als fachlich kompetent und seriös
  • 75% der Befragten finden die Inhalte interessant und informativ
  • 76% loben die Praxisrelevanz der Themen.

An unserem Warzenpräparat Acetocaustin schätzen die meisten Befragten besonders die gute Wirksamkeit (75%), den Service rund um das Produkt (82%) sowie die einmal wöchentliche Anwendung (81%). Damit unterscheidet sich Acetocaustin von allen anderen freiverkäuflichen Warzenmitteln! Empfehlen auch Sie Ihren Kunden Acetocaustin und bevorraten Sie sich jetzt zu Beginn der Saison mit unserem attraktiven 9er Sichtwahl-Display!

» Acetocaustin & Servicematerial direkt bestellen [pdf-Formular, 102 KB]

 Aus der Praxis

Kundenumfragen helfen Ihnen, Ihr Wissen über Ihre Kunden und deren Erwartungen zu vertiefen und verschaffen Ihnen einen klaren Vorteil gegenüber den Wettbewerbern. Es gibt jedoch einige Faktoren, die Sie bei der Erstellung einer Kundenumfrage beachten sollten.

1.    Ziele definieren (Welche Erkenntnisse möchte ich aus den Antworten gewinnen?)
Dies können globale Themen sein, z. B. „Wie werde ich von meinen Kunden wahrgenommen“ oder detaillierte Fragestellungen „Wie beurteilen meine Kunden die Freundlichkeit des Personals/Umgang mit Reklamationen.
Generell gilt: Konzentrieren Sie sich auf ein bis max. zwei Ziele pro Umfrage

2.    Konzeption der Umfrage
Die Inhalte des Fragebogens leiten sich im Wesentlichen aus den Zielen ab. Zusätzlich sollten Sie Umfang, Ablauf, Methode, Zeitrahmen und die Zielgruppe festlegen. Auch die Teilnehmer sollten Sie über den Zweck und die Art der Befragung sowie über den Zeitaufwand der Bearbeitung informieren.

3.    Formulierung der Fragen
Bei der Formulierung der Fragen sollten Sie folgende Regeln beachten:

  • Stellen Sie möglichst viele geschlossene Fragen bei denen die Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Dies hat den Vorteil, dass die Fragen von den Teilnehmern leicht und schnell zu beantworten sind und im Anschluss sauber ausgewertet werden können. Offene Fragen sollten Sie nur sparsam einsetzten.
  • Sortieren Sie die Fragen vom „Allgemeinen“ zum „Konkreten“. So erleichtern Sie den Teilnehmern den Einstieg.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Fragen klar und unmissverständlich sind.
  • Formulieren Sie Ihren Fragen möglichst kurz.
  • Beziehen Sie die Fragen immer nur auf einen Sachverhalt. Wenn in einem Themengebiet mehrere Aspekte wichtig sind, sollten Sie die Fragen in Tabellen oder Matrizen anordnen.
  • Vermeiden Sie Suggestivfragen und Verneinungen.
  • Erheben Sie auch demographische Daten wie z. B. Alter oder Geschlecht. Hieraus können Sie später interessante Ergebnisse über das Verhalten von Jüngeren/Älteren bzw. Frauen/Männern ableiten.
  • Prüfen Sie die Fragen auf Plausibilität, Doppelungen und bauen Sie im Verlauf des Fragebogens Kontrollfragen ein.

4.    Auswertung
Nachdem die Umfrage abgeschlossen ist, können Sie die Auswertung vornehmen. Um einen besseren Überblick zu bekommen, sollten Sie übergeordnete Themen wie z. B. Service zusammenfassen und einen Mittelwert bilden. Betrachten Sie dennoch alle Antworten auch separat, nur so können Sie - trotz positiver Gesamtbewertung - Verbesserungspotentiale erkennen. Auch Queranalysen über verschiedene Gruppen (z. B. nur Männer, nur Senioren etc.) können interessante Ergebnisse bringen. Achten Sie aber darauf, dass die Gruppen nicht zu klein werden, da die Ergebnisse sonst nicht mehr aussagekräftig genug sind.

5.    Maßnahmen
Nach der Auswertung sollte eine sorgfältige Analyse der Ergebnisse erfolgen. Dabei sollten Sie eine Gewichtung der Ergebnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen vornehmen und den Umsetzungszeitrahmen bestimmen. Geben Sie auch den Teilnehmern ein Feedback über die Ergebnisse der Umfrage und welche Erkenntnisse Sie hieraus gezogen haben. Wenn Ihre Kunden sehen, dass Sie ernst genommen werden und aktiv Mitgestalten können, werden sie zukünftigen Befragungen offener gegenüber stehen.

 Tipps

Führen Sie Kundenbefragungen regelmäßig durch. So können Sie auch die daraus abgeleiten Maßnahmen kontrollieren, z. B. Was hat sich seit der letzten Befragung verbessert? Als Hilfestellung bieten wir Ihnen eine Checkliste an, die Sie hier kostenlos downloaden können.

» Checkliste "Durchführung einer Umfrage" [pdf, 58 KB]

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D-35309 Marburg
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